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Skincare-Routine: Die richtige Reihenfolge für deine Hautpflege

Veröffentlichungsdatum: 2026-10-26
Aktualisierungsdatum: 2026-10-26
Skincare-Routine: Die richtige Reihenfolge für deine Hautpflege

Eine gute Skincare-Routine muss nicht kompliziert sein. Vor allem sollte sie zu deinem Hauttyp und zum aktuellen Zustand deiner Haut passen. Eine perfekte Skincare-Routine, die bei allen gleich gut funktioniert, gibt es nicht. Den Unterschied machen selten besonders viele Produkte, sondern die richtigen Produkte, die sinnvoll aufeinander abgestimmt sind und zu den Bedürfnissen deiner Haut passen. Ebenso wichtig ist es, der Haut Zeit zu geben, sich an Neues zu gewöhnen.

Was findest du im Artikel?

  1. Welche Schritte braucht eine einfache Skincare Routine?
  2. Pflege nach Hautzustand – nicht allein nach Alter
  3. Pflege und Schutz vor äußeren Einflüssen
  4. Gesichtsreinigung als Basis
  5. Feuchtigkeitspflege und Hautbarriere
  6. Täglicher UV-Schutz
  7. Antioxidantien
  8. Die richtige Reihenfolge
  9. Hautpflege im Alltag
  10. Hautpflege braucht Zeit
  11. Hals und Dekolleté
  12. Häufige Fragen
  13. Bibliografie

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine gute Skincare-Routine muss nicht kompliziert sein. Entscheidend ist, dass sie zu deinem Hauttyp und zum aktuellen Zustand deiner Haut passt.
  • Für den Einstieg genügen drei Schritte: eine sanfte Reinigung, eine passende Feuchtigkeitspflege und morgens ein Breitband-Sonnenschutz.
  • Täglicher UV-Schutz ist ganzjährig sinnvoll, denn UVA-Strahlung trägt wesentlich zur lichtbedingten Hautalterung bei.
  • Antioxidative Pflege kann den Lichtschutz je nach Formulierung ergänzen, ersetzt ihn jedoch nicht.
  • Als grobe Orientierung werden leichtere Texturen vor reichhaltigeren aufgetragen. Retinoide und exfolierende Säuren kommen bevorzugt abends zum Einsatz.
  • Führe neue Produkte nacheinander ein und gib deiner Haut Zeit: Wann sichtbare Veränderungen auftreten, hängt vom Produkt und der regelmäßigen Anwendung ab.

Welche Schritte braucht eine einfache Skincare Routine?

Für den Einstieg genügen drei Schritte: eine sanfte Reinigung, eine passende Feuchtigkeitspflege und morgens ein Breitband-Sonnenschutz. Serum, Toner oder Peeling sind optional und können später schrittweise ergänzt werden – je nachdem, was deine Haut braucht und wie sie darauf reagiert.

1. Wähle deine Pflege nach Hautzustand – nicht allein nach Alter

Bei der Gesichtspflege ist das Alter eine Orientierung, aber nicht das einzige Kriterium. Mit den Jahren verändert sich die Haut zwar, mindestens ebenso wichtig ist jedoch, was sie aktuell braucht. Auch junge Haut kann trocken und empfindlich sein. Reifere Haut kann dagegen zu Unreinheiten, Pickeln oder vermehrter Talgproduktion neigen.

Stelle deine Routine deshalb nach Hauttyp und Hautzustand zusammen. Das gilt gleichermaßen für trockene Haut, Mischhaut, fettige Haut mit vergrößerten Poren, zu Akne neigende Haut und Haut, die schnell mit Rötungen reagiert. Ausschlaggebend ist nicht allein das Geburtsdatum, sondern vor allem das tatsächliche Hautbild.

Reichhaltigere oder höher konzentrierte Produkte sind nicht automatisch „zu viel“. Auch sie können bei unterschiedlichen Hauttypen infrage kommen. Entscheidend sind Formulierung, Anwendungsweise und individuelle Verträglichkeit.

2. Pflege bestehender Hautbedürfnisse und Schutz vor äußeren Einflüssen

Eine gute Routine begleitet nicht nur bestehende Hautthemen, sondern kann die Haut auch dabei unterstützen, besser mit äußeren Belastungen umzugehen. Viele konzentrieren sich vor allem auf Pigmentflecken, erste Falten oder Unreinheiten. Genauso wichtig ist jedoch die Frage, wie sich die Haut vor belastenden äußeren Einflüssen schützen lässt.

Besonders sinnvoll ist hier das Zusammenspiel aus täglichem UV-Schutz und antioxidativer Pflege. Antioxidative Inhaltsstoffe werden eingesetzt, um oxidativen Prozessen in der Haut entgegenzuwirken. Solche Prozesse werden unter anderem durch UV-Strahlung, Luftverschmutzung oder Zigarettenrauch begünstigt und mit dem Abbau von Kollagen in Verbindung gebracht [4]. Ein geeigneter UV-Schutz hilft, lichtbedingten Hautveränderungen vorzubeugen. Antioxidative Pflege kann den täglichen Lichtschutz je nach Formulierung ergänzen, ersetzt ihn jedoch nicht.

3. Eine gute Gesichtsreinigung ist die Basis jeder Routine

Wie sich die Haut anfühlt und aussieht, hängt nicht nur von den verwendeten Pflegeprodukten ab. Auch die Art der Reinigung kann den Hautzustand beeinflussen [3]. Rückstände von Make-up, Talg und Schmutz können sich auf der Hautoberfläche ansammeln und bei entsprechender Veranlagung zu sichtbaren Unreinheiten beitragen. Zu aggressive Reinigungsprodukte können dagegen Trockenheit, Spannungsgefühle oder Irritationen begünstigen.

Bei unreiner, zu Akne neigender Haut kann Salicylsäure eine sinnvolle Ergänzung der kosmetischen Pflege sein. Sie unterstützt die Entfernung abgestorbener Zellen von der Hautoberfläche und kann das Erscheinungsbild verstopfter Poren verbessern [1], [10]. Da sie die Haut austrocknen oder reizen kann, solltest du sie behutsam einführen.

Abends: gründlich, aber sanft

Abends sollte die Haut von Make-up, UV-Filtern, Talg und Schmutz befreit werden. Bei wasserfesten Produkten ist eine zweistufige Reinigung sinnvoll:

  1. zuerst ein Reinigungsöl oder ein ölbasierter Make-up-Entferner
  2. danach ein sanftes Produkt auf Wasserbasis

Der zweite Schritt befreit die Haut von Rückständen und überschüssigen Talgresten. Zum Schluss alles mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Morgens: oft reicht weniger

Morgens genügt meist ein sanftes Reinigungsgel, vor allem bei fettiger Haut oder Mischhaut. Sehr trockene oder gereizte Haut kommt morgens oft auch mit lauwarmem Wasser gut zurecht.

4. Feuchtigkeitspflege und Hautbarriere: passende Inhaltsstoffe

Nach dem Reinigen braucht die Haut vor allem Feuchtigkeit und Schutz. Ziel ist eine möglichst intakte Hautbarriere, die Wasser in der Haut hält und sie vor äußeren Reizen schützt.

Je nach Formulierung kommen zum Beispiel folgende Inhaltsstoffe infrage:

  • für empfindlich reagierende Haut: Panthenol, Allantoin oder Aloe vera werden häufig in Produkten für empfindliche Haut eingesetzt
  • für die Hautbarriere: Ceramide und Cholesterin sind Bestandteile von Formulierungen, die auf die Unterstützung der Hautbarriere ausgerichtet sind
  • feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe: Hyaluronsäure, Urea, Glycerin, Trehalose
  • rückfettende Inhaltsstoffe: Squalan, pflanzliche Öle, Sheabutter

Viele Formulierungen kombinieren mehrere dieser Komponenten. Im Englischen nennt man eine solche Pflege oft schlicht Moisturizer. Eine passende Feuchtigkeitscreme kann den Wassergehalt der Hornschicht unterstützen und einem trockenen Hautgefühl entgegenwirken [7]. Je nach Formulierung ist sie zusätzlich auf die Unterstützung der Hautbarriere und die Pflege trockener Haut ausgerichtet.

Wann intensivere Wirkstoffe sinnvoll sind

Erst wenn Reinigung und Basispflege gut funktionieren, lohnt es sich, intensivere Wirkstoffe gezielt einzubauen. Wie häufig ein Wirkstoff oder Peeling angewendet werden sollte, hängt von Produkt, Konzentration und Hautverträglichkeit ab.

Ein sanftes Peeling löst abgestorbene Hautzellen von der Oberfläche, sodass der Teint ebenmäßiger wirken kann. Die geeignete Anwendungshäufigkeit richtet sich nach dem Produkt und der Reaktion der Haut. Ergänzend kannst du eine Maske mit Hyaluron oder Aloe vera einbauen.

5. Täglicher UV-Schutz gehört in jede Gesichtspflege

Lichtschutz ist kein Thema nur für Sommer oder Urlaub. UV-Strahlung wirkt das ganze Jahr über auf die Haut ein – auch bei bewölktem Himmel. Auch hinter Fensterglas kann eine UVA-Exposition relevant sein, insbesondere bei längerer Aufenthaltsdauer in unmittelbarer Nähe eines sonnigen Fensters [8].

Vor allem UVA-Strahlen können tief in die Haut eindringen. Sie passieren Wolken und Fensterglas und tragen wesentlich zu lichtbedingter Hautalterung, Falten und Pigmentflecken bei [2]. Deshalb lohnt es sich, die Haut jeden Tag konsequent vor UV-Strahlen zu schützen.

Im Alltag ist ein Breitband-Sonnenschutz mit einem auf die Exposition abgestimmten Lichtschutzfaktor eine gute Wahl, häufig SPF 30 oder höher [11]. Welcher Lichtschutzfaktor passt, hängt von der Empfindlichkeit deiner Haut, der Jahreszeit und der Zeit im Freien ab. Trage den Sonnenschutz gleichmäßig und in ausreichender Menge auf.

6. Antioxidantien können die Routine sinnvoll ergänzen

Antioxidative Inhaltsstoffe können den täglichen Lichtschutz ergänzen. Sie werden eingesetzt, um oxidativen Prozessen in der Haut entgegenzuwirken. Besonders häufig verwendet werden:

  • Vitamin C: wird in antioxidativen Formulierungen eingesetzt und kann – abhängig von Form, Konzentration und Stabilität – zu einem ebenmäßiger wirkenden Hautbild beitragen [6]
  • Vitamin E: wird als antioxidativer und pflegender Bestandteil kosmetischer Formulierungen eingesetzt
  • Coenzym Q10: ist Bestandteil verschiedener Pflegeprodukte für reifere Haut; die mögliche Wirkung hängt von der Formulierung ab
  • Ferulasäure: wird häufig mit Vitamin C und E kombiniert; ob sie die Stabilität einer Formulierung verbessert, hängt vom konkreten System ab [5]

Nicht jede Haut braucht mehrere antioxidative Wirkstoffe. Eine regelmäßige, gut verträgliche Anwendung ist meist sinnvoller, als mehrere hoch konzentrierte Produkte gleichzeitig einzuführen. Starte deshalb am besten mit einem einzelnen Produkt.

7. Die richtige Reihenfolge macht einen Unterschied

Als grobe Orientierung können leichtere Texturen vor reichhaltigeren Produkten aufgetragen werden: zuerst wässrige Texturen, dann Gel und Emulsion, zum Schluss Öl. Orientiere dich bei der Anwendung zudem an den Hinweisen des jeweiligen Produkts. Lichtschutz ist morgens der letzte Pflegeschritt. Hier eine bewährte Abfolge morgens und abends, Schritt für Schritt:

Am Morgen

  1. sanftes Reinigungsgel oder lauwarmes Wasser
  2. Toner oder Gesichtswasser (optional)
  3. Serum, zum Beispiel mit Antioxidantien
  4. Feuchtigkeitscreme
  5. Breitband-Sonnenschutz, häufig SPF 30 oder höher

Am Abend

  1. Make-up-Entferner oder ölbasierte Reinigung
  2. Reinigungsprodukt auf Wasserbasis
  3. Toner (optional)
  4. Peeling oder Maske (optional, Häufigkeit je nach Produkt)
  5. Serum mit passenden Wirkstoffen
  6. Augenpflege für die empfindliche Haut um die Augen (optional)
  7. Feuchtigkeitspflege
  8. Gesichtsöl (optional)

Wichtig: Retinoide und viele exfolierende Säuren werden bevorzugt abends angewendet. Führe sie langsam ein und achte darauf, wie deine Haut reagiert. Beachte dabei die Anwendungshinweise des Produkts und kombiniere mehrere potenziell reizende Wirkstoffe nicht ohne entsprechende Erfahrung miteinander. Retinoide sind nicht für jede Person geeignet; in der Schwangerschaft und Stillzeit solltest du die Produktwahl mit einer Fachperson abstimmen [9].

8. Hautpflege endet nicht bei Cremes und Seren

Auch Alltagsgewohnheiten können den Hautzustand beeinflussen. Worauf kannst du im Alltag achten?

  • ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung
  • eine ausgewogene Ernährung
  • genug Flüssigkeit über den Tag verteilt
  • möglichst wenig Rauchen
  • ein bewusster Umgang mit Alkohol, der Trockenheit verstärken kann
  • Aufmerksamkeit für persönliche Auslöser wie sehr scharfes Essen oder starken Stress

Einfache Hygieneregeln können besonders bei unreiner Haut hilfreich sein. Wechsle Handtücher und Kissenbezüge regelmäßig, berühre dein Gesicht möglichst selten mit den Händen und reinige dein Smartphone-Display. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, zusätzliche Rückstände und häufige mechanische Reizungen der Haut zu vermeiden.

9. Hautpflege braucht Zeit

Neue Pflegeprodukte wirken in der Regel nicht sofort. Gerade bei Retinoiden, Wirkstoffen gegen Pigmentflecken oder antioxidativer Pflege zeigt sich ein Effekt oft erst nach mehreren Wochen.

Wann sichtbare Veränderungen auftreten können, hängt vom Produkt, dem Pflegeziel und der regelmäßigen Anwendung ab. Wer zu schnell zu viele neue Produkte einsetzt, riskiert eher Irritationen als bessere Ergebnisse.

Führe neue Produkte deshalb nacheinander ein. So erkennst du besser, wie deine Haut auf welches Produkt reagiert. Ein Test auf einer kleinen Hautstelle kann erste Hinweise auf die Verträglichkeit geben, schließt eine spätere Reaktion jedoch nicht aus.

10. Vergiss Hals und Dekolleté nicht

Hals und Dekolleté werden in der täglichen Pflege oft vergessen. Dabei sind auch diese Bereiche regelmäßig UV-Strahlung ausgesetzt und können früh Zeichen von Hautalterung zeigen.

Weite die Pflege aus dem Gesicht deshalb auf diese Partien aus. Das gilt vor allem für Feuchtigkeitspflege und UV-Schutz. Trage die Produkte auch auf Hals und Dekolleté entsprechend den jeweiligen Anwendungshinweisen auf. Sonnenschutz sollte gleichmäßig und in ausreichender Menge verwendet werden.

FAQ zur Skincare Routine

Die Grundlage besteht aus sanfter Reinigung, Feuchtigkeitspflege und täglichem Lichtschutz. Je nach Hautbedürfnis können zusätzlich Antioxidantien, Retinoide oder exfolierende Säuren sinnvoll sein.

Die Pflege sollte zum Hauttyp und zu den Bedürfnissen deiner Haut passen. Eine gute Routine berücksichtigt die Hautbarriere, versorgt die Haut ausreichend und überfordert sie nicht mit zu vielen Schritten auf einmal.

Als grobe Orientierung von leicht nach reichhaltig: Reinigung, Toner, Serum, Creme und morgens zum Schluss Lichtschutz. Beachte zusätzlich die Anwendungshinweise der einzelnen Produkte.

Das hängt vom Produkt und vom Ziel ab. Eine Reinigung hinterlässt sofort ein angenehmes Hautgefühl. Viele Wirkstoffe brauchen dagegen mehrere Wochen regelmäßiger Anwendung, bis sichtbare Veränderungen erkennbar sind.

Bibliografie

  1. Arif, T. (2015). Salicylic acid as a peeling agent: A comprehensive review. Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology, 8, 455–461. doi: 10.2147/CCID.S84765.
  2. Battie, C., Jitsukawa, S., Bernerd, F., Del Bino, S., Marionnet, C., & Verschoore, M. (2014). New insights in photoaging, UVA induced damage and skin types. Experimental Dermatology, 23(Suppl. 1), 7–12. doi: 10.1111/exd.12388.
  3. Draelos, Z. D. (2018). The science behind skin care: Cleansers. Journal of Cosmetic Dermatology, 17(1), 8–14. doi: 10.1111/jocd.12469.
  4. Krutmann, J., Bouloc, A., Sore, G., Bernard, B. A., & Passeron, T. (2017). The skin aging exposome. Journal of Dermatological Science, 85(3), 152–161. doi: 10.1016/j.jdermsci.2016.09.015.
  5. Lin, F.-H., Lin, J.-Y., Gupta, R. D., et al. (2005). Ferulic acid stabilizes a solution of vitamins C and E and doubles its photoprotection of skin. Journal of Investigative Dermatology, 125(4), 826–832. doi: 10.1111/j.0022-202X.2005.23768.x.
  6. Pullar, J. M., Carr, A. C., & Vissers, M. C. M. (2017). The roles of vitamin C in skin health. Nutrients, 9(8), 866. doi: 10.3390/nu9080866.
  7. Purnamawati, S., Indrastuti, N., Danarti, R., & Saefudin, T. (2017). The role of moisturizers in addressing various kinds of dermatitis: A review. Clinical Medicine & Research, 15(3–4), 75–87. doi: 10.3121/cmr.2017.1363.
  8. Tuchinda, C., Srivannaboon, S., & Lim, H. W. (2006). Photoprotection by window glass, automobile glass, and sunglasses. Journal of the American Academy of Dermatology, 54(5), 845–854. doi: 10.1016/j.jaad.2005.11.082.
  9. Zasada, M., & Budzisz, E. (2019). Retinoids: Active molecules influencing skin structure formation in cosmetic and dermatological treatments. Advances in Dermatology and Allergology, 36(4), 392–397. doi: 10.5114/ada.2019.87443.
  10. American Academy of Dermatology: How to treat large pores. aad.org.
  11. American Academy of Dermatology: Acne – skin care tips. aad.org.
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