Pkt. Preis auf Anfrage inkl. MwSt / Niedrigster Preis der letzten 30 Tage / Standardpreis inkl. MwSt /

Was hilft gegen Mitesser? Ursachen und sanfte Pflegetipps

Veröffentlichungsdatum: 2026-11-02
Aktualisierungsdatum: 2026-11-02
Was hilft gegen Mitesser? Ursachen und sanfte Pflegetipps

Kleine schwarze Punkte auf der Nase, winzige Erhebungen auf Stirn und Kinn: Mitesser gehören zu den häufigsten Hautunreinheiten und begleiten viele Menschen weit über die Pubertät hinaus. Die gute Nachricht: Mit einer passenden Pflegeroutine lässt sich das Erscheinungsbild unreiner Haut häufig verbessern. In diesem Artikel erfährst du mehr über die Entstehung von Mitessern und wie du Blackheads von Talgfäden unterscheidest. Außerdem zeigen wir dir, welche Pflegemaßnahmen das Erscheinungsbild von Mitessern reduzieren können.

Was findest du im Artikel?

  1. Was sind Mitesser? Blackheads, Whiteheads und Acne comedonica
  2. Mitesser auf der Nase oder Talgfäden? So erkennst du den Unterschied
  3. Warum entstehen Mitesser? Die häufigsten Ursachen
  4. Was hilft gegen Mitesser? Wirkstoffe in der Hautpflege
  5. Hausmittel gegen Mitesser – was steckt dahinter?
  6. Mitesser reduzieren: Die passende Pflegeroutine
  7. Mitesser ausdrücken? Warum das oft keine gute Idee ist
  8. Tiefsitzende Mitesser entfernen lassen: Behandlung bei der Kosmetikerin
  9. Acne comedonica: Wann solltest du zum Hautarzt?
  10. Häufig gestellte Fragen

Das Wichtigste in Kürze

  • Mitesser (Komedonen) entstehen, wenn Talg und abgestorbene Hautzellen die Poren verstopfen. Meist zeigen sie sich in der T-Zone.
  • Blackheads färben sich durch Oxidation dunkel. Whiteheads sitzen als kleine helle Erhebungen unter der Haut.
  • Nicht jeder dunkle Punkt auf der Nase ist gleich ein Mitesser. Oft handelt es sich um Talgfäden, die ganz natürlich zur Haut gehören.
  • An der Entstehung von Komedonen können unter anderem hormonelle und genetische Faktoren beteiligt sein. Auch Hautpflege, Lebensstil und Umweltfaktoren werden als mögliche Einflussfaktoren diskutiert.
  • Je nach Formulierung können beispielsweise Salicylsäure oder Niacinamid die Pflege zu Mitessern neigender Haut unterstützen. Arzneilich eingesetzte Retinoide und Azelainsäure gehören in die dermatologische Beratung.
  • Selbst an Mitessern herumzudrücken, ist meist keine gute Idee. Hartnäckige Komedonen gehören in professionelle Hände, eine ausgeprägte Acne comedonica in die Hautarztpraxis.

Was sind Mitesser? Blackheads, Whiteheads und Acne comedonica

Mitesser entstehen durch verstopfte Poren: Kleine Pfropfen aus Talg und Hornzellen, sogenannte Komedonen, blockieren den Porenausgang. Sie zeigen sich vor allem in der T-Zone, also auf Stirn, Nase und Kinn – denn dort sind die Talgdrüsen besonders aktiv. Man unterscheidet zwischen Blackheads und Whiteheads. Prägen vor allem Komedonen das Hautbild und treten kaum entzündliche Veränderungen auf, kann eine Acne comedonica vorliegen. Die Diagnose sollte dermatologisch gestellt werden.

Wie entstehen Mitesser aus Mikrokomedonen?

Alles beginnt mit einem unsichtbaren Mikrokomedo: Die Haut produziert viel Talg, und gleichzeitig verhornt der Ausgang des Haarfollikels verstärkt. Sammeln sich dort immer mehr Talg und Hornzellen an, kann daraus mit der Zeit ein sichtbarer Mitesser werden. Verändert sich das Milieu im verstopften Follikel, können Bakterien des Hautmikrobioms wie Cutibacterium acnes und Immunreaktionen zur Entstehung entzündlicher Hautveränderungen beitragen.

Offene Mitesser (Blackheads)

Bei Blackheads liegt der Porenausgang frei. Der Talg kommt mit Sauerstoff in Kontakt, oxidiert und färbt sich dunkel. Mit Schmutz haben die dunklen Punkte auf der Haut übrigens nichts zu tun: Nur die Spitze ist dunkel, darunter ist der Poreninhalt gelblich.

Geschlossene Mitesser (Whiteheads)

Hier liegt eine dünne Hautschicht über dem Porenausgang. Der Talg staut sich darunter und bildet eine kleine hautfarbene oder gelbliche Erhebung. Da diese Komedonen unter der Hautoberfläche sitzen, solltest du sie nicht selbst bearbeiten – sonst steigt das Risiko für Reizungen und Entzündungen.

Mitesser auf der Nase oder Talgfäden? So erkennst du den Unterschied

Mitesser auf der Nase und Talgfäden sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Doch nur bei Mitessern werden die Poren durch Talg und Hornzellen tatsächlich blockiert. Talgfäden musst du nicht entfernen – wer daran herumdrückt, strapaziert die Haut nur unnötig. Die folgende Tabelle zeigt dir auf einen Blick, wie du beides auseinanderhältst.

Merkmal Blackheads Talgfäden (Sebumfilamente)
Was ist das? Verstopfte Pore mit einem Pfropf aus Talg und abgestorbenen Hautzellen Natürlicher Bestandteil der Haut, leitet Talg an die Hautoberfläche
Farbe Dunkel bis schwarz (oxidierte Spitze) Grau oder gelblich-braun
Aussehen Einzelne, oft leicht erhabene Punkte Gleichmäßig verteilte, flache Punkte
Inhalt Fester, gelblicher Pfropf Weiße, dünne, fadenförmige Masse
Typische Stellen T-Zone, Gesicht, Rücken, Dekolleté Vor allem Nase und Kinn
Entzündungsrisiko Kann sich entzünden Entzündet sich in der Regel nicht
Entfernung Mit geeigneter Pflege kann das Erscheinungsbild reduziert werden Nicht dauerhaft entfernbar, füllen sich nach kurzer Zeit wieder
Was hilft? Sanfte Reinigung, milde Peelings, z. B. mit Salicylsäure Die Sichtbarkeit kann vorübergehend vermindert werden; Talgfäden bilden sich natürlicherweise erneut.

Warum entstehen Mitesser? Die häufigsten Ursachen

Die eine Ursache für Mitesser gibt es nicht – meist spielen mehrere Faktoren zusammen. Eine zentrale Rolle spielen in der Regel eine übermäßige Talgproduktion und die Verhornung am Ausgang des Haarfollikels. Welche weiteren Faktoren beteiligt sind, ist von Person zu Person unterschiedlich.

Hormonelle Veränderungen

Androgene wie Testosteron und Dihydrotestosteron (DHT) können die Talgdrüsen anregen. Deshalb treten Mitesser besonders häufig in der Pubertät auf. Bei Frauen können auch der Menstruationszyklus, eine Schwangerschaft oder ein polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) die Haut beeinflussen.

Genetische Veranlagung

Genetische Faktoren können die Neigung zu Akne und Komedonen mitbestimmen. Wie stark einzelne Gene dabei eine Rolle spielen, ist individuell unterschiedlich.

Ernährung: Zucker und Milchprodukte

Eine Ernährung mit hoher glykämischer Last sowie bestimmte Milch- und Molkenprodukte werden als mögliche Einflussfaktoren bei Akne diskutiert. Der Zusammenhang ist individuell und erlaubt keine pauschale Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Lebensmittel.

Stress

Stress kann bei manchen Menschen mit einer Verschlechterung bestehender Hautunreinheiten einhergehen. Die zugrunde liegenden hormonellen und immunologischen Mechanismen sind komplex.

Umweltverschmutzung

Feinstaub und andere Luftschadstoffe können sich auf der Hautoberfläche ablagern und die Haut zusätzlich belasten. Ihr konkreter Einfluss auf die Entstehung einzelner Komedonen ist jedoch nicht abschließend geklärt.

Ungeeignete Hautpflege

Eine zu aggressive Reinigung kann die Haut austrocknen und Spannungsgefühl oder Irritationen verursachen. Eine milde, an den Hauttyp angepasste Reinigung ist daher sinnvoll. Bei zu seltener Reinigung können Talg, Make-up-Reste und Hautschüppchen zurückbleiben, die Poren verstopfen und Mitesser begünstigen. Auch sehr reichhaltige oder individuell schlecht verträgliche Inhaltsstoffe können das Hautbild ungünstig beeinflussen. Peelings können je nach Hautzustand eine ergänzende Option sein.

Was hilft gegen Mitesser? Wirkstoffe in der Hautpflege

Bestimmte kosmetische Wirkstoffe können die Pflege zu Komedonen neigender Haut unterstützen. Wie gut einzelne Inhaltsstoffe wirken, hängt unter anderem von Formulierung, Konzentration und Hautverträglichkeit ab. Welcher Wirkstoff bei dir besonders wirksam ist, richtet sich außerdem nach deinem Hauttyp und danach, wie empfindlich deine Haut reagiert.

Retinol und Retinal

Kosmetische Formulierungen mit Retinol oder Retinal können die Erneuerung der Hautoberfläche unterstützen und das Erscheinungsbild zu Komedonen neigender Haut verbessern. Sie sollten langsam eingeführt werden, da sie die Haut anfangs reizen und lichtempfindlicher machen können – tagsüber ist deshalb ein Sonnenschutz empfehlenswert. In Schwangerschaft und Stillzeit sollte ihre Anwendung zuvor ärztlich abgeklärt werden. Davon zu unterscheiden sind arzneilich eingesetzte Retinoide, die ärztlich verordnet werden.

Salicylsäure (BHA)

Salicylsäure ist fettlöslich und wird in Peelingformulierungen für unreine Haut eingesetzt. Sie kann dabei helfen, verhornte Hautzellen zu lösen und das Erscheinungsbild der Poren zu verbessern.

Azelainsäure

Kosmetische Formulierungen mit Azelainsäure können die Pflege zu Unreinheiten neigender Haut ergänzen. Wirkung und Verträglichkeit hängen von Konzentration, Formulierung und individuellem Hautzustand ab. Arzneimittel mit Azelainsäure, die in der Aknetherapie eingesetzt werden, gehören dagegen in die ärztliche Beratung.

Niacinamid (Vitamin B3)

Niacinamid kann die Hautbarriere unterstützen und je nach Formulierung zu einem ausgeglicheneren Hautbild beitragen. Es wird häufig gut vertragen. Bei der Kombination mehrerer Wirkstoffe sollte dennoch auf die individuelle Hautreaktion geachtet werden.

AHA-Säuren (Glykolsäure, Milchsäure)

AHA-Säuren sind wasserlöslich und wirken vor allem an der Hautoberfläche. Sie können verhornte Zellen lösen und die Haut glatter wirken lassen. Milchsäure wird in geeigneten Formulierungen häufig als vergleichsweise mild wahrgenommen. Tagsüber ist ein geeigneter Sonnenschutz empfehlenswert.

Zink-PCA

Zink-PCA ist ein häufiger Bestandteil von Pflegeprodukten für unreine Haut. Je nach Formulierung kann es die Pflege fettiger Haut sinnvoll ergänzen. Die individuelle Verträglichkeit sollte berücksichtigt werden.

Grüntee-Extrakt

Grüntee-Extrakt enthält Antioxidantien, allen voran EGCG. In Pflegeprodukten kann er je nach Formulierung den antioxidativen Schutz der Haut unterstützen.

Lactobionsäure (PHA)

Lactobionsäure gehört zu den Polyhydroxysäuren (PHA). Sie kann die Haut sanft peelen und die Feuchtigkeitsversorgung unterstützen. Ihre Moleküle sind größer als die von AHAs und dringen deshalb langsamer in die Haut ein. Lactobionsäure wird daher häufig als mild wahrgenommen – die individuelle Verträglichkeit sollte dennoch berücksichtigt werden.

Hausmittel gegen Mitesser – was steckt dahinter?

Bei unreiner Haut greifen viele zunächst zu Hausmitteln. Oft fällt dabei der Name Teebaumöl. Teebaumöl kann die Haut jedoch reizen oder sensibilisieren und sollte nicht unverdünnt angewendet werden. Es ist keine verlässliche Behandlung für Komedonen und kann ihnen auch nicht gezielt vorbeugen. Besser geeignet sind gut formulierte Pflegeprodukte, etwa mit Salicylsäure oder Niacinamid, die das Erscheinungsbild unreiner Haut auf unterschiedliche Weise unterstützen können.

Mitesser reduzieren: Die passende Pflegeroutine

Wer Mitesser entfernen möchte, braucht vor allem Geduld. Gegen Mitesser helfen keine Wundermittel, sondern eine konsequente, aber gut verträgliche Pflege, die an die Bedürfnisse deiner Haut angepasst ist. Häufiges Schrubben oder aggressive Produkte sind kein guter Weg, um Mitesser zu entfernen: Sie können überschüssigen Talg nur oberflächlich entfernen und die Haut zusätzlich belasten. Wichtig ist deshalb, die Haut nicht auszutrocknen. Auch die besten Tipps gegen unreine Haut wirken nicht bei jedem gleich – achte darauf, wie deine Haut reagiert.

  • Sanfte Reinigung: Wer verstopfte Poren reinigen möchte, braucht keine aggressiven Produkte. Reinige dein Gesicht morgens und abends mit einem milden, zum Hauttyp passenden Produkt. Nach Make-up oder wasserfestem Sonnenschutz kann sich abends eine Doppelreinigung lohnen.
  • Peelings gegen Mitesser: Chemische Peelings mit Salicylsäure, AHA- oder PHA-Säuren können verhornte Hautzellen lösen. Ob du sie regelmäßig oder nur gelegentlich anwendest, richtet sich nach Produkt und Hautverträglichkeit. Ergänzend kann eine Maske mit Tonerde überschüssigen Talg aufnehmen.
  • Serum gegen Mitesser: Infrage kommen zum Beispiel Seren mit Salicylsäure, Niacinamid, Azelainsäure oder Retinol. Neue Wirkstoffe solltest du schrittweise einführen.
  • Leichte Creme: Eine nicht komedogene Feuchtigkeitspflege, etwa mit Niacinamid, Zink oder Hyaluronsäure, kann die Hautbarriere unterstützen.
  • Sonnenschutz: Tagsüber ist er empfehlenswert, besonders wenn du Retinol oder Säuren verwendest.

Mitesser ausdrücken? Warum das oft keine gute Idee ist

Mitesser auszudrücken ist verlockend, aber selten empfehlenswert. Durch den Druck kann der Poreninhalt tiefer in die Haut gelangen. Unsachgemäßes Drücken kann die Haut irritieren, Entzündungen begünstigen und das Risiko für Pigmentveränderungen oder Narben erhöhen. Vor allem weiße, unter der Haut liegende Mitesser solltest du nicht selbst bearbeiten: Sie lassen sich kaum vollständig entfernen.

Tiefsitzende Mitesser entfernen lassen: Behandlung bei der Kosmetikerin

Tiefsitzende oder hartnäckige Mitesser solltest du nicht selbst bearbeiten, sondern professionell behandeln lassen. Bei einer professionellen Ausreinigung wird die Haut vorbereitet, bevor geeignete Komedonen unter hygienischen Bedingungen vorsichtig entfernt werden. Ergänzend kann je nach Hautzustand ein professionell durchgeführtes chemisches Peeling infrage kommen. Welche Behandlung geeignet ist, sollte individuell beurteilt werden – bei entzündlichen oder ausgeprägten Hautveränderungen in der Hautarztpraxis.

Acne comedonica: Wann solltest du zum Hautarzt?

Wichtig:
Bleiben die Mitesser trotz regelmäßiger Pflege über mehrere Wochen bestehen, solltest du einen Hautarzt aufsuchen. Das gilt auch, wenn sich entzündete Pickel oder Narben bilden oder dich dein Hautbild stark belastet. In der Praxis wird beurteilt, wie ausgeprägt die Acne comedonica ist, und eine individuell auf dich abgestimmte Behandlung zusammengestellt.

Von einer Selbstbehandlung mit Medikamenten raten wir ab, denn falsch angewendet können sie mehr schaden als nützen. Eine hauttypgerechte Pflege kann die ärztliche Behandlung begleiten, die Hautbarriere unterstützen und die Verträglichkeit der Therapie verbessern. Pflege allein kann die Abläufe in der Haut jedoch nicht regulieren und ersetzt keine medizinische Behandlung.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Obwohl Mitesser oft mit fettiger oder Mischhaut in Verbindung gebracht werden, können sie auch bei trockener Haut vorkommen – vor allem dann, wenn die Verhornung gestört ist oder die Pflege nicht gut zur Haut passt.

Häufiges Reiben oder Berühren kann empfindliche Haut zusätzlich belasten. Ein direkter Zusammenhang mit der Entstehung einzelner Mitesser lässt sich daraus jedoch nicht pauschal ableiten.

Das ist möglich. Bei manchen Menschen wird die Haut vor der Periode unruhiger, da hormonelle Schwankungen die Talgproduktion beeinflussen können. Talg und Hornzellen können dann die Poren leichter blockieren, und Mitesser werden sichtbarer.

Auf der Nase sitzen besonders viele Talgdrüsen. Deshalb bilden sich Mitesser dort leichter als im restlichen Gesicht, und in vergrößerten Poren fallen sie zusätzlich auf. Für viele Hauttypen kann eine Kombination aus milder Reinigung, einer passenden Salicylsäure-Formulierung und leichter Pflege sinnvoll sein.

Mitesser auf der Nase lassen sich mit Nasenstrips nur kurzfristig angehen: Die Strips lösen oberflächlich Talg und Ablagerungen, das Abziehen kann die Haut jedoch irritieren. Bevor du Mitesser auf der Nase entfernst, prüfe außerdem, ob es sich vielleicht um Talgfäden handelt. Diese sind völlig normal und müssen nicht behandelt werden.


Bibliografie:

  1. AWMF (2026). S2k-Leitlinie Therapie der Akne (Registernummer 013-017), Version 3.0, Stand August 2026.
  2. Reynolds, R. V., Yeung, H., Cheng, C. E., et al. (2024). Guidelines of care for the management of acne vulgaris. Journal of the American Academy of Dermatology, 90(5), 1006.e1–1006.e30.
  3. Meixiong, J., Ricco, C., Vasavda, C., & Ho, B. K. (2022). Diet and acne: A systematic review. JAAD International, 7, 95–112.
  4. Dréno, B., Dagnelie, M. A., Khammari, A., & Corvec, S. (2020). The skin microbiome: A new actor in inflammatory acne. American Journal of Clinical Dermatology, 21(Suppl 1), 18–24.
  5. Marques, C., Hadjab, F., Porcello, A., et al. (2024). Mechanistic insights into the multiple functions of niacinamide: Therapeutic implications and cosmeceutical applications in functional skincare products. Antioxidants, 13(4), 425.
  6. Heng, A. H. S., & Chew, F. T. (2020). Systematic review of the epidemiology of acne vulgaris. Scientific Reports, 10, 5754.
  7. Heng, A. H. S., Say, Y. H., Sio, Y. Y., Ng, Y. T., & Chew, F. T. (2021). Gene variants associated with acne vulgaris presentation and severity: A systematic review and meta-analysis. BMC Medical Genomics, 14, 103.
pixel